Überwachung in Windows 10 schlimmer als in Windows 7?

Immernoch oft zu hören, aber schon lange nicht mehr wahr.

31 05 17 - 22:03 Stichwörter: , , , , , ,

Es gibt gute Gründe, zumindest bis zum Ende der jeweiligen Versorgung mit Sicherheitsupdates bei Windows 7 oder 8.1 zu bleiben und nicht zu Windows 10 zu wechseln. Aber wegen der neuen Überwachungsmöglichkeiten in Windows 10?

Hardware, die in Windows 10 nicht mehr unterstützt wird ... ja. Software, die in Windows 10 nicht mehr unterstützt wird ... ja. Eingefahrene Abläufe und Gewohnheiten, die man nicht ändern möchte ... auch. Das sind alles nachvollziehbare Beispiele dafür, warum man eventuell nicht von Windows 7 oder 8.1 zu Windows 10 wechselt.

Oft hört und liest man aber immernoch, dass ein genauso wichtiger Grund die mit Windows 10 eingeführte neue bzw. erweiterte Überwachung des Benutzers ist. Das stimmte aber nur ganz am Anfang von Windows 10, denn relativ flink hat Microsoft diese Überwachungsmöglichkeiten auch per Update in unter anderem Windows 7 und 8.1 nachgerüstet:

Windows 7, Windows 8 and Windows 10 Telemetry Updates (Diagnostic Tracking)
(Microsoft EMEA Networking Team)

Zitat: "We have introduced this in Windows 10 and have back ported the functionality to other Operating systems as well, among them Windows 7, Windows 8.1, Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 and Windows Server 2012 R2."

Kein weiterer Text ;-) .


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